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Das Heimatmuseum Seelze ist in einem Vierständer-Fachwerkhaus untergebracht, von einem Schuhmacher 1856 in der zweitältesten Stra­ße Letters „Im Sande“ erbaut.

 

Es beherbergt als Dauerausstellung:

 

Leben in Seelze: die Entwicklung der Stadt Seelze von der frühen Besiedlung bis in die Gegenwart

 

Die "Gute Stube" wird gerne von Brautpaaren für standesamtliche Trauungen genutzt.

 

Nach Vereinbarung können Schüler mit dem Museumslehrer in der Schulstube "Unterricht wie vor 100 Jahren" erhalten, mit Griffeln auf Schiefertafeln schreiben, die alte deutsche Schrift üben und erfahren, welche Verhaltensregeln früher galten.

 

Wechselnde Sonderausstellungen zur Geschichte der Stadt Seelze und ihren Bewohnern, aber auch zu allgemeinen Sachthemen ergänzen die Dauerausstellung.

Über uns

www.heimatmuseum-seelze.de     © 2000-2010                                    Letzte Änderung: 24.09.2010

Seelze ist eine junge Stadt, die Geschichte der elf seit 1974 zusammengeschlossenen Ortschaften beginnt aber bereits im Mittelalter. Manche unserer Dörfer sind schon vor 800 bis 900 Jahren urkundlich erwähnt worden.

 

Wenn man in einem Ort zuhause sein will, ist es gut, etwas darüber zu wissen, wie alles geworden ist und welche Geschichten sich mit Häusern, Straßen und Menschen verbinden. Der Museumsverein für die Stadt Seelze e.V. hat deshalb 1991 mit Unterstützung der Stadt das Heimatmuseum Seelze in Letter einge­richtet.

 

Das Heimatmuseum wird mitgetragen von der Stadt Seelze und unterstützt durch Spenden von Firmen und einzel­nen Bürgerinnen und Bürgern.

  

Die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Museumsver­eins planen und gestalten die Aus­stellungen, verfas­sen die Begleithefte, stehen während der Öffnungszeiten zur Verfügung und leiten Führungen für Gruppen und Schul­klassen. Sie beteili­gen sich am Ausbau und an der Ordnung der Sammlungen, interviewen Zeitzeugen und organisieren die sonstigen Vereins­aktivitäten, z.B. den jährlichen Museumstag sowie Exkursionen zu historisch interessanten Zielen und zu Ausstellungen anderer Museen.